time stand never still…

Ich steige mit gemischten Gefühlen zu meiner letzten Fahrt in den Kaffeetassenbus Nummer Acht ein. Es wird das letzte Mal sein, dass ich den Weg durch Finnlands Wälder direkt zum Napapiiri (Polarkreis) antrete. Das letzte Mal, dass ich die Verantwortlichkeit dafür trage, dass die Pforten des Santa Villages pünktlich geöffnet und die internationalen Gäste wohlbehütet empfangen werden. Die Vorfreude auf zu Hause ist groß, aber die Wehmut über das Ende meiner Zeit in Rovaniemi ebenso. Während mich die Sonnenstrahlen durch die dreckige Scheibe des altertümlichen Reisebusses kitzeln, lasse ich die vergangenen zwei Monate Revue passieren. Es ist erstaunlich, wie schnell einem die Zeit aus den Fingern entgleiten kann. Time stand never still, the moment drifts away and the one you have not used, you have not lived. Ich konnte viele neue Eindrücke gewinnen, aber es wäre falsch zu sagen, dass ich viele Erfahrungen machte. Denn in Wirklichkeit macht die Erfahrung uns und lehrt für’s Leben. Man lernt eben nie aus, sondern stetig dazu…!

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In Gedanken stets bei meinem Chris. <;;3</p

144 hours left

Meine letzte Woche in Finnland ist nun angebrochen. Die letzten 144 Stunden laufen nun. Ich sitze wie jeden Morgen im Bus, schaue aus dem Fenster und gucke in den blauen Himmel. Dabei frage ich mich, wo die Zeit hin ist?! Das Sprichwort, die Zeit vergeht wie im Fluge bewahrheitet sich eben doch immer. In knapp 6 Tagen werde ich wieder deutschen Boden betreten und die gewaltigen Schneemassen Finnlands hinter mir lassen. Ich werde die wenigen Minuten des finnischen Lebens noch genießen. Das letzte Mal Einkaufen in Finnland habe ich gestern schon hinter mich gebracht. Ich werde mich über die deutschen Preise in den Supermärkten freuen. Wenn man nicht für eine Packung Käse fünf Euro beziehungsweise für eine Flasche Wasser rund drei Euro auf den Ladentisch legen muss. Ich werde es dennoch vermissen, wie in einem Kinderratespiel durch die Läden zu schleichen, um zu erahnen, was sich hinter den bunten Verpackungen mit den komischen Aufschriften befindet. Es ist jedes Mal so, als würde man eine Wundertüte öffnen. Spannung, Spaß und manchmal auch der Griff zum Falschen. Es ist ein milder Wintertag heute. Die Temperaturen liegen knapp unter dem Nullpunkt. Für die Finnen scheint schon Frühling zu sein. In Leggins, Miniröckchen, Lederjacke und Ballerina machen sich die Schulkinder wie jeden Tag auf um die Schulbank zu drücken. Es ist alles so wie immer, bis auf das der kleine moppelige Junge in Jogginhose fehlt. Seine Mama hat ihn schon lange nicht mehr zum Bus gebracht. Vielleicht hat sie realisiert, dass sie langsam los lassen muss und ihr Sohn mit knapp 25 Jahren es auch alleine zum Bus schafft. Wir werden eben alle erwachsen und müssen lernen auf eigenen Beinen zu stehen.

adrenaline rush: ice climbing.

Pyhä. 67° 3′ 59“ N, 26° 58′ 25“ O. Ich stehe in einer Schlucht mitten in einem Waldgebiet rund 140 Kilometer von Rovaniemi entfernt. Der Blick ist auf diese außergewöhnliche Naturerscheinung gerichtet – einem gefrorenen Wasserfall des Tajukangaberges. Es scheint wie eine Panoramatapete. Diese steile Eiswand die sich vor mir in die Höhe streckt, hat etwas Beruhigendes und gleichzeitig scheint sie so mächtig zu sein. An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser. Man trifft täglich diese  kleinen Entscheidungen. Doch für die Fragen, die mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden müssen, bedarf es eine lange Bedenkzeit. Ich bin konsequent und in mir pocht diese innerliche Stimme: „Lass dich nicht abbringen, egal wie schwer es werden könnte.“ Man muss im Leben lernen zu vertrauen und auf sein Herz zu hören. Das Adrenalin steigt. Und übernimmt meinen ganzen Körper, während ich die ersten Meter des Wasserfalls des Tajukangaberges besteige. Eispickel für Eispickel, Steigeisen für Steigeisen kämpfe ich mich hoch. Es ist kraftaufwendig und an manchen Stellen findet man keinen Halt. In diesem Momenten rauscht dieses Kribbeln zwischen Unwohlsein und gleichzeitig der Drang nach Mehr durch meinen Körper. Der Ehrgeiz packt mich und ich will weiter und höher hinaus. Ein Blick in die Tiefe und der Abgrund öffnet sich. Ich hänge fest. Finde keinen Halt. Versuche den Eispickel erneut in die dicke Eisschicht zu hauen um weiter voran zu kommen, doch jedes Mal fliegen diese kleinen Splitter in mein Gesicht. Ich versuche mit den Beinen weiter zu arbeiten um ein Stück höher hinaus zukommen. Ich rutsche ab und pralle gegen die Eiswand. Die Hälfte ist geschafft und so langsam verlassen mich die Kräfte. Ich warte für einen kurzen Moment und atme tief durch. Dann geht es weiter. Wie ein Phönix der aus der Asche aufersteht. Ich liebe solche Herausforderungen mit dem gewissen Nervenkitzel. Ein Blick nach oben, das Ziel schon vor Augen. Die Wolken ziehen mit einer rasenden Geschwindigkeit vorbei.  Und ich kann noch gar nicht richtig glauben, was ich hier eigentlich tue. Ich hänge an einem gefrorenen Wasserfall irgendwo mitten in Finnland. Ich denke an ein Zitat von Mark Twain, dass mir seit meiner Schulzeit nicht mehr aus dem Kopf geht: „Wenn wir bedenken, dass wir alle ein bisschen verrückt sind, dann ist das Leben erklärt“. Das trifft es auf den Punkt. Verrückt. An der Spitze des Tajukangas angekommen, breite ich meine Arme aus und tue es den Vögeln gleich…!

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Chris – denk an dich. ❤

good morning Finland – every day the same.

Dormitory. 6:51 Uhr der Wecker klingelt. Ich hasse dieses schrille Geräusch am Morgen. Denn jetzt weiß ich es ist Zeit aufzustehen. In Deutschland wäre ich schon längst auf dem Weg zur Arbeit. In Finnland drücke ich nochmal die Schlummertaste, um eine halbe Stunde später dann ein Bein nach dem anderen aus dem Bett zu stellen. Wie jeden Morgen bin ich völlig erschöpft. Ja, man könnte sagen auch ein bisschen ausgebrannt. Im Wohnzimmer klappert schon das erste Geschirr. So trotte ich völlig verschlafen ins Badezimmer um mich fertig zu machen. Vorausgesetzt es wird nicht wieder von einer meiner sieben Mitbewohnerinnen belegt. Bei dem Blick in den Spiegel könnte man ein wenig in Selbstmitleid verfallen. Sind das Augenränder? Nein natürlich nicht. Das sind lediglich Schatten großer Taten. So beginnt mein morgendliches Ritual: Bad, Arbeitsstullen schmieren, los zum Bus. Wobei ich anmerken muss, dass ich deutsches Brot vermisse. Hier gibt es kein Schwarzbrot. Ich kann es noch nicht mal beschreiben wie es hier ist. Aber ein Wort trifft es mit Sicherheit: trocken. In Finnland gibt es keine Bäckereien (zumindest in Rovaniemi nicht). Hier kauft man dieses lecker Abegepackte aus dem Supermarkt. Aber um beim Thema zu bleiben…! Nun beginnt der Teil meines Tagesablaufes den ich am meisten hasse. Die Busfahrt. Zwei Stunden für Fahrt für lächerliche zehn Kilometer. Da kommt Freude auf. Jeden Morgen der schmierige Busfahrer, der mich durch seinen Rückspiegel beobachtet. Er hat diese Tattoowierungen auf den Fingern. Krampfhaft versuche ich jeden Tag bevor ich meine Buskarte in dieses Lesegerät stecke, zu entziffern, was da steht. Leider ohne Erfolg. Stattdessen läuft mir jedes Mal ein Schauer über den Rücken, wenn er sich wie ein Honigkuchenpferdchen freut, wenn ich den Bus betrete. Man hat in den zwei Stunden eine Menge Zeit Dinge zu beobachten und so wurde es zu meiner Lieblingsbeschäftigung die Leute und ihre Gewohnheiten zu analysieren. Ich wusste ja vorher schon das es komische Leute gibt, aber in Finnland kann man jeden Tag wie ein kleines Kind die Welt neu entdecken. Von Hausschuhträgern bei -20 Grad bis hin zu Minirockträgerinnen. Hier ist alles möglich. Man könnte fast sagen, dass ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. 😉 Die Busfahrt durch die Wälder Finnlands direkt zum Arctic Circle. Zusammen im Bus mit mir schon die ganzen japanischen und russischen Touristen, denen ich gleich die großen Pforten zum Santa Village öffnen werde. Die strahlenden Kinderaugen, die es kaum erwarten können den echten Weihnachtsmann zu treffen und ihm ihre gemalten Bilder und selbstgebastelten Souvenirs zu überreichen. Gedanklich gehe ich meinen Tagesablauf durch. Was steht heute wieder an? Wie viele Zertifikate zur Überquerung des Polarkreises muss ich ausstellen? Wie viele Reisepässe muss ich stempeln? Wie viel Papierkram fällt wieder an? Es ist soweit…ich öffne die großen grünen Doppeltüren des Santa Villages und empfange die internationalen Gäste. So kann ein neuer Arbeitstag beginnen. Good Morning Finland.

dormitory.

Es sind minus dreiundzwanzig Grad als ich heute Morgen das Dormitory verlasse. Dieses finnische holzähnliche rotgeklinkerte Betonhaus. Es ist im Bungalowstil errichtet und bietet mir nun schon seit knapp sechs Wochen Unterschlupf. Am Anfang musste ich mich an diesen finnischen Lebenstil erst gewöhnen. Sicherheit geht vor und deshalb gibt es Türen und Fenster immer im Doppelpack. Es reicht ja nicht, dass man auch nur eine Tür aufschließen muss, wenn man seinen schweren Einkauf nach Hause buckelt. Nein. Die Finnen mögen es kompliziert. So auch mit den Fenstern. Doppelte Fenster. Was vermutlich als Kälteschutz dienen soll, wird in den Wintermonaten eher zu einer sauerstoffarmen Buchte, in der man hechelnd an der 30 x 30 cm Lucke nach Luft ringt. An den großen Fenstern sind keinerlei Griffe zum Öffnen vorhanden. So heißt es jedes Mal vor dem Betreten des Flachbaus tief Luft holen. 😉 Die luxuriöse Küchenzeile von 1,5 m mit zwei Herdplatten reicht für acht Mädels vollkommen aus. Manchmal kommt man sich vor wie in einer Kantine – man muss anstehen um sein Essen zu bekommen. Da Teller und Tassen im „Überfluss“ vorhanden sind, muss man auch nicht gleich abwaschen, wenn man etwas benutzt hat. Denkste. Als Erleichterung gibt es jedoch diese tollen finnischen Abtropfregale, welche fest integriert in den Schränken sind. So heißt es Abwaschen, reinstellen und der Rest erledigt sich von selber. Die amerikanische Küchenzeile lädt zu einem Pläuschen im geschmackvoll eingerichteten Wohnzimmer ein. Wenn dann mal auf dieser kackibraunen Couch Platz sein sollte. Originale Picassobilder an den beigen Wänden runden das Ganze ab. Design pur. Mein liebster Raum ist aber immer noch das Badezimmer. Hier herrscht ein Tropenwaldklima und das mitten in Finnland. Wahnsinn. Es ist wie Urlaub in einem der kältesten Länder der Welt. Diese Gummizelle, ausgestattet an Wänden und Böden mit PVC im DDR-Blümchen-Stil lädt zu krebserregenden Abenteuer ein. Es ist der einzige Raum der dem finnischen Stil einigermaßen treu geblieben ist. Das Badezimmer besitzt nämlich eine Holzdecke, die aufgrund der Möglichkeit das Fenster nicht zu öffen, sich im besten Zustand befindet. Zu erwähnen ist auch noch die Popodusche. Eine kleine Brause, die eher nach einem Microfon, als nach irgendetwas anderem aussieht. In manchen Discotheken benutzt man sowas zum Befüllen der Gläser mit Mineralwasser. In Finnland eben nicht. Mineralien sind bestimmt dennoch enthalten. Das Leben im Dormitory ist schon Klasse…!

call of nature.

68° 40′ N, 27° 32′ O. Die Zeit steht still. Der Blick in den Himmel gerichtet. Für ein paar Minuten den Stress vergessen und die einzigartige Stille erleben. Fernab von jeglicher Zivilisation – im Land der Suomis. Manchmal reicht es aus einfach nichts zu sagen. Die Sonnenstrahlen brechen durch die dichte Wolkendecke. Ich schließe die Augen, lasse mich vom Wind tragen und genieße diesen Augenblick. Atemlos. Inari. Dreihundert Kilometer entfernt von meiner Unterkunft in Rovaniemi. Menschenleere Wildnis. Einzig und allein die Natur und ich. Es gibt nicht viele solcher Augenblicke im Leben. Die Landschaft sieht wie gemalt aus und auch wenn der Winter hier immer noch inne hält, setzt sich Mutter Natur mit beindruckenden Farben in Szene. Es ist ein warmer Wintertag, als ich auf dem Rovajärvisee sitze und mich treiben lasse – in diesem uralten samischen Siedlungsgebiet, welches den romantischen Charakter bis heute noch bewahrt hat. Das Waldgebiet reicht bis ins Unendliche und dennoch scheint als hätte die Landschaft Inari’s tausend Gesichter. Auch wenn die Menschen hier oben im Norden Finnlands ein einfaches Leben führen, scheinen sie dennoch glücklich zu sein. Diese lautlose Stille. Alles was ich höre sind meine Gedankenströme im Kopf. Die dicke Eisdecke unter mir arbeitet. Völlig in Gedanken verloren, bemerke ich plötzlich dass ich nicht mehr alleine bin. Schatten im Augenwinkel. Ich erschrak und zuckte zusammen. Drei pelzige Gestalten kamen immer näher auf mich zu. Ich konnte mit bloßem Auge nicht ganz realisieren was das für Tiere waren. Ich duckte mich und versuchte keine Geräusche zu erzeugen. Es war totenstill. Nur der Auslöser meiner Kamera machte diese kurzen Klickgeräusche. Schritt für Schritt – Auge um Auge – Geweih um Geweih. Es waren Rentiere in freier Wildbahn. Mein Puls stieg und ich hoffte, dass mein Herzklopfen sie nicht verjagen würde. Ein Männchen, ein Weibchen und ein Junges. Es schoßen tausende von Bildern durch meinen Kopf. Das Männchen lies sich nicht abbringen – den Blick stets auf mich gerichtet schritt er über die Eisdecke vorwärts. Ich hatte die Kontrolle über die Situation verloren. Er oder ich? Er oder ich? Wer handelt zuerst? Ich. Das ist das wahre finnische Leben.

the man who ist more popular than santa claus.

Vor einigen Tagen durfte ich eine Bekanntschaft mit einem älteren Herren machen. Da stand er auf einmal mit seinem Pelzhütchen auf dem Kopf, in seiner orangefarbenen Daunenjacke und Cordhose mitten im Santa Village. Er schaute durch seine rahmenlose Brille auf mich hinunter. Er schien ein stattlicher Mann mit einer geschätzten Größe von 1,80m zu sein. Er sprach deutsch. Ich hatte keine Ahnung wer er war und woher er kam, doch er fing mit beruhigender Stimme an sich vorzustellen. „Bernd Kudeweh – mein Name. Ich habe gehört sie sind Deutsche?“ Ich nickte und guckte ihn ein bisschen verdutzt an. „Freut mich sie kennen zu lernen.“, meinte er. „Ganz meinerseits, wie kann ich Ihnen behilflich sein?“ Er stellte mir einige Fragen über meine Herkunft und wollte wissen wie ich den Weg nach Finnland gefunden habe. Wir kamen ins Gespräch und nach und nach lernte ich seine Lebensgeschichte kennen. Erst jetzt begriff ich, wen ich vor mir zu stehen hatte. Eine lebende Legende Finnlands. Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Da stand er nun vor mir, der Mitbegründer des Santa Villages in Rovaniemi, Vorsitzender des Gemeinderates, und Inhaber vieler anderer Ämter, der Mann der über 220.000 Deutsche nach Lappland gebracht hat und zu früheren Zeiten eine der größten Farmen Lapplands besessen hatte. Ein Deutscher, der mit keinem Pfennig Geld nach Finnland kam und hier nun Geschichte schreibt. Auch wenn der ehemalige Boxer im Leben viele Rückschläge erlitten hat, trotz er nur so voller Energie und Lebensfreude. Es ist bewundernswert wo dieser Mann die Energie her nimmt nicht aufzugeben. Es macht Spaß ihm zu zuhören und seine Geschichte nachzuvollziehen. Denn welcher Mann kann schon von sich behaupten, dass ihm Porsche ein eigenes Buch mit einer Auflage von sechzig Stück weltweit gewidmet hat? Bernd Kudeweh, der Porsche in Finnland erst populär machte, kommt mich nun jeden Tag auf ein Pläuschen auf Arbeit besuchen. Erst gestern hielt ich dieses kleine weiße Buch in den Händen, mit all den Unterschriften bedeutender Porschefahrer der Weltmeisterschaften für Sportwagenwagenrennen. Es ist wirklich ein Stück Geschichte – und ich hatte Angst etwas kaputt zu machen. Er merkte, dass mir vor Staunen die Spucke wegblieb. Und erneut fing er an, mir zu berichten, wie Porsche vor einigen Jahren versucht hat, ihm genau dieses Exemplar mit all den Signaturen abzukaufen. Er lachte und meinte: „Für kein Geld der Welt“. Mein Blick richtete sich hoch und ich schaute ihm tief in seine stolz erfüllten Augen. Völlig fassungslos von diesen ganzen Eindrücken erwiderte ich: „Ich wünschte mein Papi könnte das hier sehen…!“ Mit Bernd Kudeweh, einer Persönlichkeit die behaupten kann, dass sie beliebter ist als der Weihnachtsmann (laut einer Umfrage ist Bernd Kudeweh viertbeliebtester Lappländer, wobei Santa Claus es nur auf Platz Acht schaffte), habe ich nun so etwas wie eine kleine Freundschaft geschlossen. Und ich freue mich jeden Tag aufs Neue, wenn er durch die großen Türen des Santa Villages auf mich zukommt und mich wieder an seiner Lebensgeschichte teilhaben lässt.

Auf diesem Weg mein lieber Papi, soll ich dir ganz liebe Grüße (unbekannterweise) von dem Mann ausrichten, der es schaffte Porsche in Lappland populär zu machen.
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Auch mein Chris soll an dieser Stelle nicht vergessen bleiben.
Halt die Stellung mein kleiner tapferer Soldat.